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Ferkelpreis 67,00 €/Stück (27.03.) - Sauenbasispreis ab Hof 1,35 €/kg SG (22.03.) - Schweinepreis 1,61 €/Indexpunkt (22.03.) - Kühe O3 (310 kg) 2,80 €/kg SG (27.03.) - Jungbullen R3 (FL + Fleischrassen) 3,64 €/kg SG (27.03.)

    

ISN-News

27.03.2017

Schweinebestand und Betriebe in Sachsen und Sachsen-Anhalt gesunken

169 schweinehaltende Betriebe mit knapp 650.000 Tieren gab es zum Ende 2016 in Sachsen, diese Zahlen veröffentlichte das Statistische Landesamt Sachsen im März. Das Amt in Sachsen-Anhalt zählte 1,18 Millionen Tiere auf 210 Betrieben.
 

24.03.2017

Auktionsergebnisse der Internet Schweinebörse vom 24. März 2017

Bei der Auktion der Internet Schweinebörse am heutigen Freitag, dem 24. März 2017, wurden ...
 

24.03.2017

Düngeverordnung: Durchbruch der Länder offensichtlich erreicht

In Sachen Düngeverordnung haben Bund und Länder offensichtlich eine endgültige Einigung erzielt. Wie NRW-Landwirtschaftsminister Johannes Remmel mitteilte, wurde ein Durchbruch erreicht. Das Bundeslandwirtschaftsministerium bestätigte die Einigung. Nun wird die entsprechende Entscheidung des Bundesrates dazu am 31. März 2017 erwartet.
 

23.03.2017

Wirtschaft kritisiert Entwurf zur TA-Luft-Novelle

Der Entwurf des Bundesumweltministeriums für eine Novelle der Technischen Anleitung zur Reinhaltung der Luft (TA Luft) stößt nicht nur in der Landwirtschaft, sondern in der gesamten deutschen Wirtschaft auf scharfe Kritik. In einer gemeinsamen Stellungnahme fordern der Bundesverband der Deutschen Industrie, der Deutsche Bauernverband und der Zentralverband des deutschen Handwerks  eine grundlegende Überarbeitung.
 

23.03.2017

ISN-Schlachthofranking 2016 – „Chinaboom und Rohstoffsicherung“

Die Übernahme von Tican durch Tönnies, der Großbrand in Paderborn, die Insolvenz von Vogler und der Exportboom nach China sind nur einige der Themen, die die Branche 2016 bewegten.
 

22.03.2017

Abrechnung von Teilschäden – Verhandlungssache!

Die Abrechnung von Teilschäden und untauglichen Tieren ist immer wieder ein Streitthema zwischen Landwirt, Viehvermarkter und Schlachthof. Die Abzüge sind sehr uneinheitlich und oft undurchsichtig. Um Diskussionen vorzubeugen, sollten Landwirte eine klare Regelung mit ihrem Vermarkter treffen.