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Ferkelpreis: 58,00 €/Stück (±0) (30.03.) - Sauenbasispreis ab Hof:0,93€/kg SG (±0) (26.03.) - Schweinepreis: 1,70€/Indexpunkt (±0) (26.03.) - Kühe O3 (310 kg): 5,75€/kg SG (-0,05) (30.03.) - Jungbullen R3 (FL + Fleischrassen): 6,85 €/kg SG (-0,15) (30.03.)

BRS-News

31.03.2026

BMLEH übermittelt Vereinfachungsvorschläge zur EUDR nach Brüssel

Mit einem Schaubild will die QS Qualität und Sicherheit GmbH den Ablauf der Tiergesundheitsberatung übersichtlich und kompakt darstellen. Die Grafik zeigt Schritt für Schritt, wie auffällige Betriebe identifiziert werden, wie das Tiergesundheitsaudit und die Beratung ablaufen und wie die Erfolgskontrolle erfolgt. Ziel ist es, die Systematik der Tiergesundheitsberatung transparent darzustellen und allen Beteiligten eine klare Orientierung zu bieten. Das Schaubild kann sowohl von Tierhalterinnen und Tierhaltern als auch von Zertifizierungsstellen, Auditorinnen und Auditoren sowie weiteren Systempartner genutzt werden, die sich schnell einen Überblick über den Ablauf verschaffen möchten. Es steht auf der QS-Website zum Download bereit.
 

31.03.2026

Die QS Tiergesundheitsberatung auf einen Blick

Mit einem Schaubild will die QS Qualität und Sicherheit GmbH den Ablauf der Tiergesundheitsberatung übersichtlich und kompakt darstellen. Die Grafik zeigt Schritt für Schritt, wie auffällige Betriebe identifiziert werden, wie das Tiergesundheitsaudit und die Beratung ablaufen und wie die Erfolgskontrolle erfolgt. Ziel ist es, die Systematik der Tiergesundheitsberatung transparent darzustellen und allen Beteiligten eine klare Orientierung zu bieten. Das Schaubild kann sowohl von Tierhalterinnen und Tierhaltern als auch von Zertifizierungsstellen, Auditorinnen und Auditoren sowie weiteren Systempartner genutzt werden, die sich schnell einen Überblick über den Ablauf verschaffen möchten. Es steht auf der QS-Website zum Download bereit.
 

30.03.2026

Mehr Transparenz bei der Schlachtung: Niedersachsen veröffentlicht Eckpunkte zur Videoüberwachung

Wie kann eine Videoüberwachung in Schlachthöfen am besten umgesetzt werden? Was sollten Betriebe und Behörden beachten? Mit diesen Fragestellungen befasste sich die Fach-Arbeitsgruppe "Schlachtung und Tötung" im Niedersächsischen Tierschutzplan für nachhaltige Nutztierhaltung. Das Ergebnis sind Eckpunkte zur "guten Praxis" einer Videoüberwachung im Schlachtbetrieb, die das Niedersächsische Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (ML) nun veröffentlicht hat. Die Eckpunkte sind eine fachliche Handlungsgrundlage – sowohl für die Mitarbeitenden der Schlachtbetriebe als auch für die kommunalen Veterinärbehörden bei der Durchführung von Vor-Ort-Kontrollen.
 

30.03.2026

FML: Aktionstag Landwirt:in für einen Tag am 23.05.2026

Am 23. Mai 2026 findet erneut der bundesweite Aktionstag "Landwirt:in für einen Tag" statt. Mehr als 55 landwirtschaftliche Betriebe in ganz Deutschland öffnen ihre Tore und ermöglichen rund 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmern, selbst mit anzupacken – vom Füttern der Tiere über die Arbeit auf dem Feld bis hin zum Einsatz moderner Agrartechnik. Wer Interesse an einem Tagespraktikum hat und selbst Landwirtin bzw. Landwirt für einen Tag werden möchte, sollte mindestens 18 Jahre alt sein, eine gültige Unfall- und Haftpflichtversicherung besitzen und bereit sein, bis zu 100 km zu einem landwirtschaftlichen Betrieb zu fahren.
 

27.03.2026

Wolf wird ins Bundesjagdgesetz aufgenommen

Der Deutsche Bundestag hat beschlossen, den Wolf in das Bundesjagdgesetz aufzunehmen. Damit setzt die Bundesregierung ein Vorhaben aus dem Koalitionsvertrag um und reagiert auf die zunehmende Ausbreitung der Wolfspopulation in Deutschland.
 

26.03.2026

Proteinmarkt: Mit eigenen Ideen zum erfolgreichen Bio-Schweinestall – der Betrieb Harrer in Titting

Thomas und Helene Harrer haben sich im Jahr 2015 entschlossen, ihren schweinehaltenden Betrieb zu erweitern. 250 Sauen werden seitdem nach den Vorgaben des Naturland- Verbandes im Biobetrieb bewirtschaftet. Dazu kommen 540 Plätze für die Vormast und 700 Endmastplätze.
 

26.03.2026

Women in Ag Award 2026 – Jetzt bewerben!

Der "Women in Ag Award" findet 2026 wieder statt! Der Wettbewerb bietet Frauen in der Landwirtschaft die Möglichkeit, sichtbar zu werden, Anerkennung zu erhalten und Teil eines globalen Netzwerks inspirierender Frauen zu werden. Bewerbungen sind über die offizielle Homepage des "Women in Ag Award" möglich. Der von der DLG und dem Women in Ag Magazine präsentierte Preis wird auf der EuroTier 2026 in Hannover, Deutschland, verliehen. Kategorien: Landwirtschaft, Agribusiness, Bildung, Technologie & Forschung. Wer kann sich bewerben? Frauen weltweit, die in den Bereichen Landwirtschaft, Agribusiness, Landtechnik, Forschung und Entwicklung, Bildung, Journalismus, Blogging oder in den sozialen Medien tätig sind.
 

25.03.2026

AGRILL 2026 startet – und sucht 100 Höfe für eine besondere Aktion rund um die Ernte

Wenn Landwirtinnen und Landwirte im April zum Grill einladen, dann ist wieder AGRILL-Zeit. Hinter dem Wortspiel aus April und Grillen steckt eine bundesweite Aktion, bei der landwirtschaftliche Betriebe ihre Höfe öffnen und Verbraucherinnen und Verbraucher zu Gesprächen über Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion einladen. Auch 2026 finden im April wieder zahlreiche AGRILL-Grillaktionen auf landwirtschaftlichen Betrieben statt. Ergänzend dazu startet in diesem Jahr erstmals eine bundesweite Sonderaktion rund um die Ernte. Im Mittelpunkt steht dabei eine zentrale Frage: Welche Rolle spielt die heimische Landwirtschaft für unsere Lebensmittelversorgung? Für diese Aktion sucht AGRILL 100 landwirtschaftliche Betriebe in ganz Deutschland, die vor, während oder kurz nach der Ernte Gäste auf ihren Hof einladen und ihnen Einblicke in ihre Arbeit geben – bei einem einfachen Grillabend, bei Gesprächen auf Augenhöhe und optional auch bei einem kurzen Hof- oder Feldrundgang. Zum Auftakt der Aktion laden wir Sie herzlich zu einem virtuellen Pressegespräch ein.
 

25.03.2026

Baden-Württemberg: ASP-Früherkennungsprogramm gestartet

"Mit dem neuen Früherkennungsprogramm "Afrikanische Schweinepest rücken wir nun die Prävention in den schweinehaltenden Betrieben noch stärker in den Fokus. Mit der Teilnahme am Programm verpflichten sich schweinehaltende Betriebe zur Einhaltung bestimmter Voraussetzungen, wie eine regelmäßige Betriebsinspektion, verstärkter Biosicherheitsmaßnahmen oder regelmäßiger ASP-Erregeruntersuchungen. In der Folge erhalten diese Betriebe einen Status, der sie in die Lage versetzt auch bei Einrichtung von Sperrzonen ohne Zeitverzug Tiere zu verbringen. Weitere Vorteile, die sich aus der Teilnahme am Programm ergeben sollen sind auch die Früherkennung eines eventuellen Seuchengeschehens und, durch die verstärkten Biosicherheitsmaßnahmen auch die Verhinderung des Eintrags der Seuche in Schweinebestände", sagte der Minister für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Peter Hauck.
 

25.03.2026

BZL: Tierseuchen in der Landwirtschaft - Hintergründe und Folgen

Das Bundesinformationszentrum Landwirtschaft gibt in dem aktualisierten Beitrag "Tierseuchen in der Landwirtschaft: Hintergründe und Folgen" einen Überblick darüber, wie sich Tierseuchen in der landwirtschaftlichen Tierhaltung auswirken, wen sie betreffen und welche Maßnahmen im Ernstfall greifen.