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Ferkelpreis: 67,00 €/Stück (+3,00) (30.01.) - Sauenbasispreis ab Hof: 1,39 €/kg SG (+0,05) (26.01.) - Schweinepreis: 2,00 €/Indexpunkt (±0) (26.01.) - Kühe O3 (310 kg): 4,07 €/kg SG (±0) (26.01.) - Jungbullen R3 (FV + Fleischrassen): 5,10 €/kg SG (±0) (26.01.)

BRS-News

27.01.2023

„SchweineWohl im Fokus – Alternative Abferkelsysteme: Bewegungsbuchten und Buchten zur freien Abferkelung“

Den sauenhaltenden Betrieben stehen in den nächsten Jahren erhebliche Veränderungen bevor. Durch die Novellierung der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung wird die Fixierdauer der Sauen im Abferkelbereich auf maximal fünf Tage im Kastenstand begrenzt und eine Buchtenfläche von mindestens 6,5 m² in Neubauten bzw. nach einer Übergangszeit von 15 Jahren in Bestandsbauten gefordert. Der in der Praxis immer noch weit verbreitete konventionelle Ferkelschutzkorb muss durch Bewegungsbuchten oder Buchten zur freien Abferkelung ersetzt werden. Der neue Leitfaden "SchweineWohl im Fokus – Alternative Abferkelsysteme: Bewegungsbuchten und Buchten zur freien Abferkelung" soll als Hilfestellung dienen, die erforderlichen Neuerungen im Betrieb praxistauglich umzusetzen. Die wissenschaftlichen Erkenntnisse der letzten Jahre sowie die langjährigen Erfahrungen von Praktikern fließen in diesem Leitfaden zu konkreten Handlungsempfehlungen zusammen.
 

27.01.2023

Podcast „Klima schonen – Emissionen aus dem Schweinestall senken“

Schweinehaltende Betriebe sind verpflichtet, nach der neuen TA Luft Maßnahmen zu ergreifen, um ihre Ammoniakemissionen zu senken. BImSch-Betriebe müssen ihre Ammoniakemissionen über eine optimierte Fütterung und die Gülleabdeckung hinaus mit Hilfe von verfahrensintegrierten Maßnahmen um weitere 40 bis 70 Prozent mindern. Welche Maßnahmen sind für die Schweinehaltung anerkannt und wieviel Ammoniak lässt sich damit vermeiden? Wie können Ställe mit Auslauf ihre Emissionen im Griff behalten? Im aktuellen Podcast des Netzwerks Fokus Tierwohl "Klima schonen – Emissionen aus dem Schweinestall senken" sind Ewald Grimm und Franziska Christ vom Kuratorium für Technik und Bauwesen in der Landwirtschaft (KTBL) zu Gast.
 

27.01.2023

i.m.a: Neue Broschüre „EinSichten in die Tierhaltung“

Wer erleben möchte, wie heute die Tierhaltung auf den Bauernhöfen in Deutschland funktioniert, sollte
einen der Betriebe besuchen, die "EinSichten in die Tierhaltung" bieten. Die gleichnamige TransparenzInitiative des i.m.a e.V. bietet dafür Orientierung, indem sie regelmäßig Bauernhöfe portraitiert, die live besichtigt werden können. Mittlerweile ist die vierte Broschüre erschienen, in der sieben Betriebe aus fünf Bundesländern vorgestellt werden. Alle bisher in den Broschüren vorgestellten Betriebsprofile sind auch auf der EinSichten-Website verfügbar, die weitere Impressionen und Informationen bereitstellt. Die
Broschüre finden Sie hier.
 

27.01.2023

QS: Soja ab 2024 nachhaltig

Ab 1. Januar 2024 muss Soja im Futter für Rinder, Schweine und Geflügel nachhaltig und entwaldungsfrei erzeugt worden sein. Sofern Tieren im QS-System Soja verfüttert wird, muss dieses nach fest definierten Anforderungen als nachhaltig zertifiziert sein. Bereits ab 1. April 2023 können Futtermittelhersteller den QS-Anforderungskatalog freiwillig umsetzen. Das haben die Fachbeiräte Rind und Schwein sowie Geflügel im Januar 2023 beschlossen. Als Datum für die Entwaldungsfreiheit wurde das so genannte Cut-Off-Date 31. Dezember 2020 festgehalten, so wie es auch der Entwurf der EU-Verordnung zu entwaldungsfreien Lieferketten derzeit vorsieht.

 

27.01.2023

Nutztierstrategie: Ministerin Kaniber wendet sich mit Video an Özdemir

"Bayerns Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber (CSU) attackiert mit einer Videobotschaft ihren Kollegen im Bund, Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir (Grüne)," informiert das Bayerische Landwirtschaftliche Wochenblatt. Das Video finden Sie hier.
 

27.01.2023

2. Thüringer Schweinegipfel - „Schweinehalter brauchen eindeutige und klare Positionierung der Politik“

"Die Zukunft der Schweinehaltung in Thüringen war noch nie unsicherer als in diesem Jahr. Mit Widersprüchen, Ankündigungen, Forderungen und ständig neuen Auflagen aus der Politik in Europa, Bund und Land wird es eine Sicherheit für die Schweinehaltung nicht geben", das ist das Fazit und gleichzeitig der Ansporn der Interessengemeinschaft der Schweinehaltung in Thüringen (IGS) für den 2. Schweinegipfel nach 2019 in Waltershausen.
 

27.01.2023

Erklärfilm "Nachhaltige Nutztierhaltung"

Zum #InternationalenTagDerBildung stell das BZL seinen neuen Unterrichtsbaustein für die berufliche Bildung an Fach- und Berufsschulen vor. Enthalten ist ein Film, der anschaulich "Nachhaltige Nutztierhaltung – Welchen Beitrag kann die Tierzucht leisten?" zeigt.
 

27.01.2023

EU senkt Kofinanzierung zur Tilgung, Bekämpfung und Überwachung von Tierseuchen

Die europäische Kommission stellt 2023 nur noch 40,7 Mio EUR für die Kofinanzierung der ein- oder mehrjährigen Programme der Mitgliedstaaten zur Tilgung, Bekämpfung und Überwachung bestimmter gelisteter Tierseuchen zur Verfügung. Sie unterstützt damit insgesamt 136 Veterinärprogramme ...
 

27.01.2023

Bündnis90/Die Grünen fordern Investitionshilfen für umstiegsbereite Schweinehalter in Niedesachsen

Die Fraktion Bündnis90/Die Grünen in Niedesachsen, möchte Schweinehaltern den Ausstieg erleichtern. Dazu wird heute ein Antrag "Zukunftsprogramm Diversifizierung" in den Landtag eingebracht. "Der Landtag hält es für notwendig, dass der beschriebene, erfolgende Abbau der Produktionskapazitäten im Schweinebereich politisch begleitet werden muss, um ein weiteres, Höfesterben zu verhindern. Betriebe und Wertschöpfung im ländlichen Raum sollen weitestmöglich erhalten bleiben und der Einstieg in andere landwirtschaftliche, oder der Landwirtschaft vor- bzw. nachgelagerte, Bereiche erleichtert werden." Die Fraktion schlägt eine Förderung von Vorhaben mit bis zu 80% der Investitionssumme vor, wobei mindestens die Hälfte der vom Land bereitgestellten Summe als nicht rückzahlbarer Zuschuss gezahlt werden sollte.
 

26.01.2023

Deutscher Fleischer-Verband schreibt offenen Brief an Minister Özdemir

Das Fleischerhandwerk hat sich anlässlich der Grünen Woche mit einem offenem Brief an Ernährungs- und Landwirtschaftminister Cem Özdemir gewandt. Es kritisiert darin die Ausrichtung und die Maßnahmen der Bundesregierung im Bereich Land- und Ernährungswirtschaft.