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Ferkelpreis 77,00€/Stück (+2,00) (14.02.) - Sauenbasispreis ab Hof 1,53 €/kg SG (+0,04) (12.02.) - Schweinepreis 1,91 €/Indexpunkt (+0,06) (12.02.) - Kühe O3 (310 kg) 2,78 €/kg SG (+0,03) (17.02.) - Jungbullen R3 (FL + Fleischrassen) 3,69 €/kg SG (+0,01) (17.02.)

BRS-News

19.02.2020

QS-Datenbank: Neues System ermöglicht Überprüfung der Lieferberechtigung im Falle von Wartungsarbeiten

Damit QS-Systempartner jederzeit die Lieferberechtigung ihrer Kunden überprüfen können, hat QS in der QS-Datenbank ein sogenanntes "Back-Up-System" eingerichtet. Für den Fall, dass die QS-Datenbank – etwa im Zuge von Wartungsarbeiten – nicht erreichbar sein sollte, können QS-Systempartner über das Back-Up-System eine Überprüfung der Lieferberechtigung vornehmen.
 

19.02.2020

Thüringen: Schweinehalter konnten keine Rücklagen für Tierwohlinvestitionen bilden

"In der Schweinemast sind für eine nachhaltige Produktion mindestens Bruttomargen von 15 bis 20 Euro je Schwein notwendig, um die Kosten für den Tierarzt, die Energie, Wasser, Abschreibungen für den Stall sowie den Lohn der Arbeitskräfte begleichen zu können," informiert Dr. Simone Müller im Tierzuchtbericht des Landes Thüringen, der soeben veröffentlicht wurde. Sie beruft sich dabei auf Analysen der Agrarmarkt Informations-Gesellschaft mbH (AMI). Da die mittleren Schlachtpreise im Mittel der letzten 5 Jahre bei 1,43 EUR/kg betrugen, blieben von den Verkaufserlösen abzüglich der Kosten für das Ferkel und Futter deutlich weniger als 15 EUR übrig, informiert die Wissenschaftlerinr. D.h. es konnten innerhalb dieses Zeitraumes keine ausreichenden Rücklagen für Ersatzinvestitionen getätigt werden und es bestand kein Spielraum für Investitionen in veränderte Haltungssysteme.
 

19.02.2020

Amerika: Antibiotikaeinsatz im Zitrusfrüchteanbau

In Florida wird für die Bekämpfung einer bakteriellen Erkrankung an Zitrusfrüchten Antibiotika eingesetzt, berichtet die amerikanische Nachrichtenagentur "The Counter". Die Bakterien, die von Insekten auf die Bäume übertragen werden, führen dazu, dass die Früchte von den Bäumen fallen, bevor sie reif sind. Schlimmstenfalls stirbt der ganze Baum ab. Die amerikanische Umweltschutzbehörde EPA ließ zwei Antibiotika zur Bekämpfung der sog. Zitrusvergrünung zu – die Wirksamkeit sei jedoch unklar.
 

19.02.2020

Informationsveranstaltungen: von der Theorie in die Praxis: „Alternativmethoden zur betäubungslosen Ferkelkastration in Deutschland“

Im Rahmen eines europaweiten Vergabeverfahrens der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) wurde die Ausrichtung und Koordination von Informationsveranstaltungen für Ferkelerzeuger und Schweinemäster zu den Alternativen der betäubungslosen Ferkelkastration ausgeschrieben. Hintergrund dieser flächendeckenden Informationsmaßnahme ist eine Änderung des Tierschutzgesetzes (TierSchG) aus dem Jahr 2013, durch die die betäubungslose Ferkelkastration verboten wurde. Die Zeit drängt, denn die vereinbarte Übergangsfrist endet mit dem 01. Januar 2021. Daher ist es umso wichtiger, Ferkelerzeuger und Schweinemäster in ihrer Entscheidungsfindung für eine Methode sowie zu Fragen der praktischen Umsetzung zu unterstützen. Im Rahmen dieser Veranstaltungsmaßnahmen sollen Landwirte, Tierärzte und Berater über die vier in Deutschland zulässigen Alternativen zur betäubungslosen Ferkelkastration informiert werden und sich zu den bisher gemachten Erfahrungen austauschen. Einige Mitgliedsorganisationen des Bundesverbands Rind und Schwein e.V. organisieren im Auftrag des Bundesinformationszentrums Landwirtschaft (BZL) diese für die Teilnehmer kostenlosen Veranstaltungen in verschiedensten Bundesländern und Regionen. Schleswig-Holstein startet mit diesen beiden Veranstaltungen in Leezen und Lürschau. Veranstalter ist die BRS-Mitgliedsorganisation Schweinespezialberatung Schleswig-Holstein e.V. Eine Anmeldung ist online erforderlich. Hinweise zum Programm und zur Anreise finden Sie auf der Internetseite der Schweinespezialberatung.
 

18.02.2020

Feldstudie bei Schlachtschweinen zu den Risikofaktoren der Caudophagie

  Caudophagie bei Schweinen stellt ein großes Problem in schweinehaltenden Betrieben dar. Die betroffenen Schweine erleiden durch die Bissverletzungen erhebliche Schmerzen, Leiden und Schäden. Zudem entstehen in den landwirtschaftlichen Betrieben hohe wirtschaftliche Verluste. Als Präventionsmaßnahme gegen die Caudophagie wird seit Jahren ein routinemäßiges Kupieren der Schwänze durchgeführt. Wissenschaftlich wurde belegt, dass das Auslösen der Caudophagie von vielen unterschiedlichen und komplexen Faktoren abhängt, welche aber noch nicht hinreichend erforscht sind. Jetzt wurden die Ergebnisse einer retrospektiven Feldstudie von Swantje Schumacher bei Schlachtschweinen zu den Risikofaktoren der Caudophagie veröffentlicht. Es besteht der dringende Verdacht, dass die Darmgesundheit im Zusammenhang mit der Caudophagie stehen kann. Diese Hypothese bedarf jedoch weiterer Untersuchungen, insbesondere auch die Einbeziehung einer größeren Anzahl an Betrieben, heißt es in der Veröffentlichung.
 

18.02.2020

Bundesprogramm Ferkelnarkosegeräte: Es gilt das "Windhundverfahren"

Mit der Förderrichtlinie vom 3. Januar 2020 stellt das Bundesministerium für Landwirtschaft und Ernährung (BMEL) Haushaltsmittel zur Förderung der Anschaffung von Narkosegeräten für die Betäubung mit Isofluran bei der Ferkelkastration zur Verfügung. Ferkelerzeuger können ab sofort entsprechende Förderanträge stellen. Es wird eine Anteilfinanzierung in Höhe von bis zu 60 % der beihilfefähigen Ausgaben (Beihilfeintensität) gewährt. Die Zuwendung ist auf max. 5.000 € pro Unternehmen begrenzt. Ein Rechtsanspruch auf Gewährung besteht nicht. Die Anträge werden nach Eingangsdatum bewilligt, bis alle verfügbaren Haushaltsmittel erschöpft sind.
 

18.02.2020

Reportage: Kräuterschweine für Berlin

"Das Saalower Kräuterschwein ist eine regionale Spezialität. Die Tiere werden mit Wildkräutern gefüttert. Diese verleihen dem Fleisch seinen unvergleichlich würzigen und aromatischen Geschmack." So oder so ähnlich werben Händler und Restaurants im Großraum Berlin für Andreas Vogels Schweinehaltung. Der 56-Jährige hat es geschafft, seine konventionelle Erzeugung so auszurichten, dass er jährlich rund 5.000 Schlachtschweine über eine hochpreisige Di­rektvermarktungsschiene verkaufen kann.
 

18.02.2020

Glori goes Ferkeltransport (Video)

Wie werden Schweine in Deutschland transportiert? Gloria Warg von Land.Schafft.Werte. gibt Einblicke. 
 

18.02.2020

Leitende Position in einem Top-Vermehrungsbetrieb

Sie möchten eigenverantwortlich arbeiten und sind bereit, Verantwortung zu übernehmen? Ein Vermehrungsbetrieb mit 800 Stammsauen im südlichen Münsterland sucht zum 01.03.2020 oder zum 01.04.2020 eine/n Mitarbeiter/in in leitender Position für die Sauenanlage.
Anforderungen:
  • eine fundierte landwirtschaftliche Ausbildung
  • umfassende Kenntnisse im Bereich Sauenhaltung
  • Erfahrungen in Besamung & Abferkelung
  • ausgeprägtes Verantwortungsbewusstsein und Motivation
  • solide EDV-Kenntnisse, insbesondere für den db-Planer, sowie
  • Teamfähigkeit
 

18.02.2020

Fachtag Bau und Technik - Zukunftsfähiger Stallbau für Schweine

Am 04.03.2020 findet auf dem Lehr- und Versuchsgut Köllitsch der "Fachtag Bau und Technik - Zukunftsfähiger Stallbau Schwein" statt. Der Fachtag ist kostenfrei und es kann die angrenzende Ausstellung mit Exponaten zu Stallbau und Stallausrüstung besichtigt werden. Im Anschluss besteht die Möglichkeit zur Besichtigung eines neugebauten Sortierstalles der Landgut GmbH Staritz.