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ISN-News

21.02.2019

Ergebnisse der ISN-Umfrage zur Zukunft der Schweinemast in Deutschland – Ein Drittel denkt ans Aufgeben

Fast ein Drittel der deutschen Schweinemäster überlegt, die Schweinemast aufzugeben. Dabei wird sich schätzungsweise auch die Zahl der gehaltenen Mastschweine um mehr als 10 % reduzieren. Hauptgründe dafür sind insbesondere die Summe der Auflagen und die fehlende Perspektive. Viele Schweinemäster sind bereit, ihre Betriebe z.B. in Richtung Tierwohl weiterzuentwickeln, scheitern aber an genehmigungsrechtlichen Hürden bzw. Zielkonflikten. Oftmals spielt dabei das Emissionsrecht die entscheidende Rolle. Das sind die zentralen Ergebnisse der schriftlichen ISN-Umfrage, an der sich von November 2018 bis Januar 2019 insgesamt 839 Betriebe beteiligt haben.
 

20.02.2019

Kastration: Das eine tun und das andere nicht lassen

Die ISN-Position zur Ferkelkastration hat sich nicht geändert - alle möglichen Verfahren müssen vorangetrieben werden. Es gilt jetzt, schnell alle Potenziale zu heben, um die kurze verbleibende Übergangszeit zu nutzen.

In ihrer Berichterstattung zur ISN-Mitgliederversammlung titelte die Agrarzeitung: " ISN verlässt den Vierten Weg" und sorgte damit für Verwirrung in der Schweinebranche. Teilnehmer der Mitgliederversammlung fragten sich, ob sie wohl auf einer anderen ISN-Mitgliederversammlung gewesen seien. Denn dass die ISN den Vierten Weg verlässt, davon war nicht die Rede - da hat der Redakteur der Agrarzeitung wohl etwas falsch verstanden.
 

20.02.2019

Belgien: ASP breitet sich weiter aus

Trotz intensiver Bemühungen der verschiedenen Beteiligten ist es in Belgien bislang nicht gelungen, die Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) zum Stillstand zu bringen.
 

20.02.2019

Auktionsergebnis der Internet Schweinebörse vom 19.02.19

Bei der Auktion der Internet Schweinebörse am Dienstag, dem 19. Februar 2019 wurden
 

19.02.2019

ISN Mitgliederversammlung: Haltung vor Ort oder Schweinefleischimport?

Was ist die politische Nutztierstrategie und wie kann die Schweinehaltung vor Ort bestehen bleiben? Das sind zentrale Fragen, um die es am Montag bei der diesjährigen ISN-Mitgliederversammlung in Münster ging. Denn laut ISN-Umfrage treiben besonders die Summe der Auflagen und die fehlende Perspektive viele Schweinehalter zur Aufgabe. Die nordrhein-westfälische Landwirtschafts- und Umweltministerin und Gastrednerin Ursula Heinen-Esser versprach den Schweinehaltern, sich für den Erhalt der hiesigen familiengeführten Betriebe einzusetzen, denn Haltung vor Ort sei sinnvoller als Schweinefleischimport.
 

19.02.2019

EU-Schweinepreise: Frühlingshafte Stimmung am Schweinemarkt – einige Notierungen legen weiter zu

Der europäische Schlachtschweinemarkt setzt den in der Vorwoche eingeschlagenen freundlichen Trend zum Teil weiter fort. In einigen EU-Mitgliedsländern legten die Notierungen weiter zu.