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Ferkelpreis: 39,00 €/Stück (±0) (07.08.) - Sauenbasispreis ab Hof: 0,78 €/kg SG (±0) (05.08.) - Schweinepreis: 1,47 €/Indexpunkt (±0) (05.08.) - Kühe O3 (310 kg): 2,67€/kg SG (+0,01) (03.08.) - Jungbullen R3 (FL + Fleischrassen): 3,60€/kg SG (+0,04) (03.08.)

ISN-News

07.08.2020

Mit einem eigenen Flüssiggastank flexibel Flüssiggas einkaufen – Sommerzeit für Umstellung nutzen

Um so flexibel wie möglich auf aktuelle Preisentwicklungen am Flüssiggasmarkt reagieren zu können und bei der Wahl der Lieferanten beim Einkauf von Flüssiggas flexibel zu sein, ist für die meisten Schweinehalter und auch andere Verbraucher, die mit Flüssiggas heizen, der Kauf eines eigenen Flüssiggastanks ratsam. Aktuell bietet sich die Sommerzeit an, um sich mit diesem Thema näher auseinanderzusetzen und dann auch die wärmeren Temperaturen für einen möglichen Austausch des Flüssiggastanks zu nutzen.
 

07.08.2020

Weitere Überarbeitung der Abrechnungsmasken bei Tönnies notwendig!

Vor zwei Wochen hat Tönnies eine Änderung der Preismaske für alle Schlachtschweine, die nach FOM klassifiziert werden, vorgenommen. Der Gewichtskorridor wurde pauschal um 7 kg nach oben geschoben und sorgt damit nur bei überschweren Partien für Erleichterung. Da das nicht die Lösung sein kann, muss hier dringend nachgearbeitet werden! 
 

06.08.2020

Niedersachsen: Veterinärämter sollen Überwachung von Antibiotika-Abgabe übernehmen

In Niedersachsen kontrolliert derzeit das Niedersächsische Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) die Antibiotika-Abgabe in der Landwirtschaft. Nach einem Bericht der Neuen Osnabrücker Zeitung (NOZ) plant das Niedersächsische Landwirtschaftsministerium nun die Zuständigkeit auf die Kreisveterinärämter zu übertragen, wie es auch in anderen Bundesländern, z.B. in Nordrhein-Westfalen, praktiziert wird. ISN: Gut so! Bereits bei der Einführung des neuen Antibiotikamonitorings hatten wir gefordert, dass die Kontrollen bei den Veterinärämtern vor Ort erfolgen sollen, um hier die Kontrollen mit anderen Überprüfungen der tierhaltenden Betriebe bündeln zu können.
 

06.08.2020

ASP breitet sich in Polens Hausschweinebeständen weiter aus

Die Kurve bei den Neuinfektionen von Hausschweinen in Polen mit Afrikanischer Schweinepest (ASP) flaut nicht ab. Erneut wurden viele neue Fälle bestätigt, berichtet Agra Europe (AgE). Fachleute seien sich einig, dass die ASP insbesondere in Bezug auf Hausschweine wieder deutlich an Dynamik gewonnen habe.
 

05.08.2020

Zahl der Schweineschlachtungen in Deutschland steigt weiter an

Seit dem Neustart des Tönnies-Schlachtbetriebs am Standort Rheda-Wiedenbrück nach der Corona bedingten Sperrung ist ein kontinuierlicher Wiederanstieg der wöchentlichen Schlachtzahlen in Deutschland zu verzeichnen. Dieser Trend setzte sich auch in der vergangenen Kalenderwoche weiter fort.
 

05.08.2020

Update 05.08.: Diskussionen über Formfehler bei der Abstimmung zur Änderung der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung

Wie ein Lauffeuer verbreitete sich am Montag die Nachricht, dass es bei den zahlreichen verschiedenen Abstimmungen zur Änderung der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung am 03.07.2020 offenbar zu einem Fehler gekommen sei. So sei die Größe der Abferkelbucht nicht in die Verordnung aufgenommen worden. Alle anderen Vorgaben z.B. zur Bewegungsbucht, zum Deckzentrum, zu den Fristen usw. sind davon nicht betroffen. Kein Grund zur Panik, meinen verschiedene Juristen. Aus ihrer Sicht "wackelt" deswegen die im Bundesrat beschlossene Verordnung nicht. ISN:. Auch wir meinen: Ruhe bewahren! Zum einen ändert sich für die Sauenhalter derzeit überhaupt nichts, denn die Verordnung ist ja noch nicht in Kraft! Fakt ist zudem, dass die Bewegungsbucht im Abferkelbereich mit fünf Tagen Fixierungsdauer mit einer Übergangsfrist von insgesamt 15 Jahren an anderer Stelle klar geregelt und beschlossen wurde. Obendrein ist derzeit unklar, welche genauen Auswirkungen der Wegfall der Nennung der 6,5m² im Änderungsantrag gegenüber dem Grundentwurf überhaupt hat. Und selbst wenn: Alle Punkte zur Änderung der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung sind mit deutlicher Mehrheit im Bundesrat beschlossen worden.  Unter dem Strich heißt das wie gesagt Ruhe bewahren!  Wir warten nun auf ein offizielles Statement aus dem BMEL, ob hier tatsächlich ein Problem vorliegt und wenn ja, wie es behoben werden kann.