Digitale Seminare für ISN-Mitglieder - Weitere Termine im März
Die aktuellen Themen und Herausforderungen in der Schweinehaltung in Deutschland reißen nicht ab. Angesichts der derzeitigen Handlungsfelder möchten wir in den nächsten Wochen wieder exklusive Web-Seminare und Veranstaltungen anbieten und über die zentralen Zukunftsthemen informieren: Angefangen bei den Haltungsformen 3 und 4 der Initiative Tierwohl, über Marktperspektiven und Vermarktungsverträge bis hin zum Umbau der Sauenhaltung mit praktischen Einblicken und Erkenntnissen im Abferkelbereich und Deckzentrum.
Die Teilnahme an den Informationsangeboten ist für ISN-Mitglieder kostenlos.
Erfolgreiche ASP-Bekämpfung in Brandenburg: Letzte Restriktionszonen werden aufgehoben
Aufgrund der erfolgreichen Umsetzung der Bekämpfungsmaßnahmen In den Landkreisen Oberspreewald-Lausitz und Spree-Neiße können dort die letzten ASP-Restriktionszonen aufgehoben und in freies Gebiet überführt werden. Lediglich der Schutzkorridor an der polnischen Grenze bleibt weiter bestehen.
Wertschöpfung stärken trotz ASP: Darum ist ein Regionalisierungsabkommen mit China so entscheidend
Der Besuch von Bundeskanzler Friedrich Merz in China hat in dieser Woche neue Dynamik in die Exportstrategie der deutschen Schweinebranche gebracht. Mit der unterzeichneten Absichtserklärung für ein Regionalisierungsabkommen zur Afrikanischen Schweinepest (ASP) wurde ein Schritt angestoßen, auf den die Branche seit Jahren wartet. Die Absichtserklärung öffnet die Tür zu einer Wiederaufnahme des Handels mit Schweinefleisch in den wichtigen Drittlandsmarkt China.
ASP in NRW: Erster Fall bei Wildschwein im Hochsauerlandkreis
Im Hochsauerlandkreis (Nordrhein-Westfalen) wurde erstmals bei einem tot aufgefundenen Frischling die Afrikanische Schweinepest (ASP) nachgewiesen. Das Nationale Referenzlabor am Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) hat den Verdacht inzwischen bestätigt. Eine Fallwildsuche wurde unverzüglich eingeleitet. Eine Ausweitung der Sperrzonen ist in Abstimmung.
Signalwoche für die Schweinehaltung: Merz-Reise und Fleischgipfel stimmen zuversichtlich
Bundeskanzler Friedrich Merz hat auf seiner China-Reise wichtige Impulse für die Exportstrategie der deutschen Tierhaltung gesetzt. Eine unterzeichneten Absichtserklärung könnte die Tür zu einem Regionalisierungsabkommen mit China zum Handel für Schweinefleisch aufgestoßen haben. Parallel dazu tauschte sich Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer gestern in Berlin beim sogenannten "Fleischgipfel" mit den Spitzenverbänden der Veredlungsbranche über die drängenden Herausforderungen in der Schweinehaltung aus und diskutierte konkrete Lösungsansätze.
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