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Ferkelpreis: 58,00 €/Stück (+2,00) (23.03.) - Sauenbasispreis ab Hof:0,93€/kg SG (±0) (26.03.) - Schweinepreis: 1,70€/Indexpunkt (±0) (26.03.) - Kühe O3 (310 kg): 5,80€/kg SG (±0) (23.03.) - Jungbullen R3 (FL + Fleischrassen): 7,00 €/kg SG (±0) (23.03.)

ISN-News

25.03.2026

Dänemark steigert Schweinefleischexporte – Polen wird wichtigster Abnehmer

Dänemark hat seine Schweinefleischexporte im Jahr 2025 weiter erhöht. Gleichzeitig haben sich die Absatzmärkte spürbar verschoben.
 

25.03.2026

EU-Viehzählungsergebnisse: Schweinebestand leicht rückläufig, Sauenzahlen stabilisieren sich

In der Europäischen Union ist der Schweinebestand bei der Viehzählung im Herbst beziehungsweise Winter 2025 leicht gesunken. Nach den aktuell vorliegenden Zahlen von Eurostat verringerte sich der Bestand gegenüber dem Vorjahr moderat, während sich beim Sauenbestand dagegen erstmals wieder eine leichte Aufwärtsbewegung zeigte.
 

25.03.2026

Auktionsergebnis der Internet Schweinebörse vom 24.03.2026

Bei der Auktion der Internet Schweinebörse am Dienstag, 24.03.2026 wurden…
 

24.03.2026

Schlachter nutzen niedriges Preisniveau zum Jahresbeginn um leere Lager wieder aufzufüllen

Die Lagerbestände an Schweinefleisch sind zum Jahresbeginn deutlich gestiegen, nachdem zuvor große Mengen abgebaut wurden. Laut AMI nutzten Schlachtunternehmen die günstigen Preise, um ihre Tiefkühllager wieder zu füllen – mit Chancen für ansteigende Preise im Frühjahr, aber auch Risiken durch mögliche steigende Energiekosten.
 

24.03.2026

EU-Schweinepreise: Notierungen stabilisieren sich überwiegend – Spanien holt auf

Der europäische Schlachtschweinemarkt zeigt überwiegend einen Trend zur Stabilisierung auf dem zuletzt erhöhten Niveau und der Aufwärtstrend ist aktuell gestoppt. In Spanien und Italien entwickeln sich die Notierungen hingegen freundlich und legen weiter zu. Die spanische Notierung macht damit an Boden gut und liegt aktuell mit der deutschen Notierung auf einer Höhe.
 

23.03.2026

Tierhaltungskennzeichnungsgesetz: Agrarminister fordern praxistaugliche Lösungen vom Bund

Auf der Agrarministerkonferenz vergangene Woche haben die Länderagrarminister von Union und SPD deutliche Bedingungen für die Überarbeitung des Tierhaltungskennzeichnungsgesetzes genannt. Ohne tragfähige Lösungen und eine praxistaugliche sowie bürokratiearme Umsetzung soll der Bund das Gesetz besser aufheben. Die G-Länder werfen dem BMLEH Defizite in seiner Tierhaltungspolitik vor, berichtet Agra Europe.