Schlachter nutzen niedriges Preisniveau zum Jahresbeginn um leere Lager wieder aufzufüllen
Die Lagerbestände an Schweinefleisch sind zum Jahresbeginn deutlich gestiegen, nachdem zuvor große Mengen abgebaut wurden. Laut AMI nutzten Schlachtunternehmen die günstigen Preise, um ihre Tiefkühllager wieder zu füllen – mit Chancen für ansteigende Preise im Frühjahr, aber auch Risiken durch mögliche steigende Energiekosten.
EU-Schweinepreise: Notierungen stabilisieren sich überwiegend – Spanien holt auf
Der europäische Schlachtschweinemarkt zeigt überwiegend einen Trend zur Stabilisierung auf dem zuletzt erhöhten Niveau und der Aufwärtstrend ist aktuell gestoppt. In Spanien und Italien entwickeln sich die Notierungen hingegen freundlich und legen weiter zu. Die spanische Notierung macht damit an Boden gut und liegt aktuell mit der deutschen Notierung auf einer Höhe.
Tierhaltungskennzeichnungsgesetz: Agrarminister fordern praxistaugliche Lösungen vom Bund
Auf der Agrarministerkonferenz vergangene Woche haben die Länderagrarminister von Union und SPD deutliche Bedingungen für die Überarbeitung des Tierhaltungskennzeichnungsgesetzes genannt. Ohne tragfähige Lösungen und eine praxistaugliche sowie bürokratiearme Umsetzung soll der Bund das Gesetz besser aufheben. Die G-Länder werfen dem BMLEH Defizite in seiner Tierhaltungspolitik vor, berichtet Agra Europe.
Systemwechsel im Düngerecht? Agrarministerkonferenz erteilt Prüfauftrag für Rote Gebiete
Auf der Agrarministerkonferenz in der vergangenen Woche wurde u.a. intensiv über die Zukunft des Düngerechts beraten. Eine Bund-Länder-Arbeitsgruppe soll untersuchen, ob im Rahmen eines neuen Düngerechts auf die Ausweisung von nitratbelasteten Gebieten verzichtet werden kann. Die Neukonzeption soll möglichst zur Düngesaison 2027 vorliegen. Gleichwohl wird eine Übergangsregelung für die Roten Gebiete als notwendig erachtet, berichtet Agra Europe.
Lücke in der ITW-Kette ab 2027 – Wie ist die Situation in Ihrem Betrieb?
In unserer neuen Umfrage zur ITW-Nämlichkeit wollen wir wissen: Wie ist die Situation auf Ihrem Betrieb? Wie ist Ihre Teilnahme geregelt? Welche Gründe sprechen ggfs. gegen eine Teilnahme? Das wollen wir von Ihnen wissen.
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