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ISN-News

24.09.2020

ASP-Bekämpfung: Schweinehalter haben ein Auge auf die Umsetzung der Maßnahmen

Die Sensibilität der deutschen Schweinehalter für die Biosicherheit ist sehr groß. Insofern ist es nur folgerichtig, dass das, was zur Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) in Brandenburg passiert, von ihnen kritisch beäugt wird. Schließlich wissen sie, dass nur beides zusammen funktioniert: Die konsequente Bekämpfung der ASP in Brandenburg und die hohe Biosicherheit im eigenen Betrieb. Die ISN ist zuversichtlich, dass sich die Abläufe mit Unterstützung der Bundesregierung  einspielen und ermuntert die Schweinehalter weiterhin, Bildmaterial mit konkreten Verbesserungsansätzen an isn@schweine.net zu schicken. 
 

24.09.2020

QS-Fachbeirat will einheitliche Vorgaben innerhalb des QS-Systems

Der QS-Fachbeirat will, dass die neuen gesetzlichen (Haltungs-) Vorgaben einheitlich im gesamten QS-System – auch bei Importen – berücksichtigt werden. In diesem Zuge wird auch eine systemweit gültige Positivliste mit Kastrationsalternativen angestrebt. Auch bei Importen sollen zukünftig ausschließlich die gelisteten Alternativen zugelassen sein. Die QS-Geschäftsstelle wird aufgefordert  entsprechende Verhandlungen mit den ausländischen Systemgebern zu führen. ISN: Ein guter Kompromiss für Ferkelerzeuger und Mäster in der Frage der Kastration - ein weit bedeutenderer Beschluss für alle Schweinehalter zur Vereinheitlichung der Standards im QS-System - auch bei Importen und zwar für alle Neuvorgaben und Fristen.     
 

24.09.2020

ASP-Update 24.09.20: Jetzt 32 ASP-Fälle bei Wildschweinen in Restriktionszone bestätigt

Nach Angaben des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) hat sich heute der amtliche Verdacht der Afrikanischen Schweinepest (ASP) bei drei weiteren Wildschweinen in Brandenburg bestätigt.
 

24.09.2020

ASP-Monitoring: Bayern und Baden-Württemberg empfehlen ASP-Vorsorgeuntersuchungen

Um Verbringungsverbote für Hausschweine aus Restriktionsgebieten nach einem Fall der Afrikanischen Schweinepest (ASP) bei Wildschweinen zu vermeiden, empfehlen Bayerns Umweltminister Thorsten Glauber und Baden-Württembergs Landwirtschaftsminister Peter Hauk den Schweinehaltern die Teilnahme an landeseigenen Früherkennungsprogrammen. Je nachdem wie häufig Schweine verbracht werden müssen, bietet die Teilnahme am Früherkennungsprogramm sowohl Kostenvorteile als auch Zeitersparnis beim Verbringen, sollte man mit seinem Betrieb in eine Restriktionszone gelangen. ISN: Wir begrüßen den Aufruf der beiden Länder und appellieren an alle Schweinehalter auch in den anderen Bundesländern, zur Vorbereitung auf den Ernstfall am Früherkennungsprogramm teilzunehmen. Denn sollte es zu einem ASP-Fall in einer Veredlungsregion kommen, könnten Beprobungskapazitäten durchaus knapp werden, was zu Verzögerungen führen könnte, wenn Schweine aus einem Restriktionsgebiet verbracht werden müssen.
 

23.09.2020

ASP-Stand 23.09.20: Derzeit 29 ASP-Fälle bei Wildschweinen im Kerngebiet bestätigt - Brandenburg verstärkt Maßnahmen

Das Friedrich-Loeffler-Institut hat heute weitere Fälle der Afrikanischen Schweinepest (ASP) bei Wildschweinen im bestehenden, eingezäunten Kerngebiet in Brandenburg bestätigt. Um die Ausbreitung der Seuche in Brandenburg einzudämmen, sollen aktuell mehrere Maßnahmen in Planung sein. Im Landkreis Spree-Neiße soll mit dem Bau eines festen Zauns an der Grenze zu Polen begonnen werden, eine Ausweitung ist angedacht. Zudem wird der ASP-Landeskrisenstab um eine Technische Einsatzleitung erweitert.
 

23.09.2020

Tönnies übernimmt rund 6.000 Mitarbeiter in Festanstellung

Angesichts der für 2021 geplanten Änderungen beim Arbeitsschutzgesetz mit dem Verbot von Werkverträgen und Leiharbeit in den Kernbereichen an Schlachthöfen übernimmt die Tönnies Unternehmensgruppe bis zum Jahresende rund 6.000 Mitarbeiter aus den Kernbereichen der Schlachtung und Zerlegung von bisherigen Dienstleistern und stellt diese direkt in der Stammbelegschaft ein. Gleichzeitig fordert Tönnies einen allgemeinverbindlichen Tarifvertrag für die Branche und sucht das Gespräch mit der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG).