Deutschland exportiert mehr Schweinefleisch in Drittländer
Im Januar dieses Jahres führte Deutschland im Vergleich zum Vorjahresmonat mehr Schweinefleisch und Nebenprodukte aus. Die Exporte verzeichneten ein Plus von 5 %. Grund dafür war vor allem die Aufhebung von Handelsrestriktionen in mehreren Drittländern, sodass diese Märkte wieder beliefert werden konnten.
EU-Schweinepreise: Notierungen bewegen sich seitwärts – Spanien weiter im Aufwärtstrend
Der europäische Schlachtschweinemarkt zeigt sich in der Woche vor Ostern überwiegend stabil und bestätigt damit die bereits in der Vorwoche eingesetzte Seitwärtsbewegung. Nach den deutlichen Preissteigerungen im Februar und in der ersten Märzhälfte fehlt es aktuell an Impulsen für weitere Aufschläge. In Spanien setzt sich der Aufwärtstrend zwar fort, allerdings mit geringerer Dynamik.
USDA-Prognose 2026: Geringere EU-Schweinefleischproduktion und Exporte
Die jüngste USDA-Prognose zeigt für 2026 eine sinkende Schweineproduktion und weniger Exporte in der EU. Insbesondere aufgrund der anhaltend angespannten Marktlage rechnet die US-Behörde mit spürbaren strukturellen Anpassungen der Schweinehaltung in den Mitgliedsstaaten.
Tierhaltungskennzeichnungsgesetz: Referentenentwurf des Bundeslandwirtschaftsministeriums liegt vor
Nachdem der Start der Tierhaltungskennzeichnung Anfang des Jahres erneut verschoben wurde, liegt nun der Referentenentwurf des Bundeslandwirtschaftsministeriums (BMLEH) zur inhaltlichen Anpassung des Gesetzes vor. Demnach soll unter anderem ausländische Ware in die Kennzeichnung einbezogen und Downgrading erleichtert werden, berichtet AgE.
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