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Ferkelpreis: 58,00 €/Stück (+2,00) (23.03.) - Sauenbasispreis ab Hof:0,93€/kg SG (±0) (19.03.) - Schweinepreis: 1,70€/Indexpunkt (±0) (19.03.) - Kühe O3 (310 kg): 5,80€/kg SG (+0,05) (16.03.) - Jungbullen R3 (FL + Fleischrassen): 7,00 €/kg SG (±0) (16.03.)

ISN-News

23.03.2026

Lücke in der ITW-Kette ab 2027 – Wie ist die Situation in Ihrem Betrieb?

In unserer neuen Umfrage zur ITW-Nämlichkeit wollen wir wissen: Wie ist die Situation auf Ihrem Betrieb? Wie ist Ihre Teilnahme geregelt? Welche Gründe sprechen ggfs. gegen eine Teilnahme? Das wollen wir von Ihnen wissen.
 

20.03.2026

Auktionsergebnis der Internet Schweinebörse vom 20.03.2026

Bei der Auktion der Internet Schweinebörse am heutigen Freitag, 20.03.2026 wurden…
 

20.03.2026

EU-Landwirtschaftsausschuss will Zukunft der Tierhaltung sichern

Die Agrarpolitiker im Europaparlament wollen die Tierhaltung in der EU gestärkt sehen. In einem Entschließungsentwurf drängt der Landwirtschaftsausschuss unter anderem auf ein in realen Preisen stabiles GAP-Budget, um die finanzielle Unterstützung für den Sektor auf dem aktuellen Niveau zu halten. Zudem sollen EU-Tierschutzstandards in Handelsabkommen mit Drittländern berücksichtigt werden. Auch die Koordination des Kampfes gegen Tierseuchen soll auf EU-Ebene verbessert werden, berichtet AgE.
 

19.03.2026

Ausweisung der Roten Gebiete: Bund arbeitet an Verordnung

Die Einzelheiten zur Ausweisung von nitratbelasteten Gebieten sollen in einer Bundesverordnung geregelt werden. Eine Verabschiedung noch vor der Sommerpause gilt als unwahrscheinlich, berichtet AgE.
 

19.03.2026

„Das große Angrillen“: Initiative Fleisch startet neue Kampagne zu Schweinefleisch mit spektakulärem Auftakt

Mit einer aufmerksamkeitsstarken Aktion ist heute die neue Kampagne der Initiative Fleisch rund um das Thema Schweinefleisch gestartet. Ein aufwendig produzierter Auftaktfilm soll unter dem Motto "Das große Angrillen – Schwein gehabt" für Aufmerksamkeit sorgen und neue Impulse für die öffentliche Diskussion setzen.
 

18.03.2026

Mischfutterproduktion steigt erneut – DVT beklagt Importabhängigkeit und Bürokratie

Die deutsche Mischfutterproduktion ist 2025 erneut gestiegen. Wachstum zeigte sich bei fast allen Tierarten, Mischfutter für Schweine blieb mit einem Anteil von 37% das stärkste Segment. Trotz steigender Produktion bereiten der Branche die aktuellen geopolitischen Risiken sowie die hohe Importabhängigkeit bei Vitaminen und Aminosäuren Sorgen. Gleiches gilt für die steigenden regulatorischen Vorgaben und die zunehmende Bürokratie. Der DVT fordert deshalb verlässliche Rahmenbedingungen, berichtet Agra Europe.