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Ferkelpreis 57,00 €/Stück (±0) (18.10.) - Sauenbasispreis ab Hof 1,43 €/kg SG (±0) (09.10.) - Schweinepreis 1,85 €/Indexpunkt (±0) (09.10.) - Kühe O3 (310 kg) 2,60 €/kg SG (±0) (21.10.) - Jungbullen R3 (FL + Fleischrassen) 3,65 €/kg SG (±0) (21.10.)

23.08.2019

Fortschritte im Tierschutz – Gesamtkonzeption fehlt

Die deutsche Landwirtschaft steht vor gewaltigen Herausforderungen. Notwendige Verbesserungen beim Tierschutz, Anpassungen an den Klimawandel sowie ein zunehmender ökonomischer Druck aufgrund der Globalisierung des Welthandels werden zu gravierenden Anpassungen der Landbewirtschaftung führen. Aus Sicht der Praxis können die Probleme nur durch ein schlüssiges Gesamtkonzept gelöst werden. Statt des immer wieder zu beobachtenden politischen Kuhhandels einzelner Parteistrategen ist nunmehr eine gesamtgesellschaftlich abgestimmte Nutztierstrategie notwendig.

 

30.07.2019

Afrikanische Schweinepest erreicht die Slowakei

AgE - In der Slowakei ist erstmals ein Fall der Afrikanischen Schweinepest (ASP) nachgewiesen worden.

 

09.07.2019

Kanadas Fleischexporte nach China ausgesetzt

OTTAWA/PEKING Kanadische Exporteure dürfen seit Mitte vergangener Woche kein Fleisch mehr zu Ihren Kunden nach China liefern.

 

22.05.2019

Dänen unzufrieden mit Schweinepreis

Trotz des spürbaren Preisanstiegs sind die Schweinehalter in Dänemark derzeit äußerst unzufrieden mit ihrer Preisnotierung für Schlachtschweine. Hintergrund ist der sehr große Preisabstand zur deutschen Notierung, der aktuell mehr als zehn Cent pro Kilogramm Schlachtgewicht beträgt. Üblicherweise ist der Preisrückstand der dänischen Notierung zum deutschen Vergleichspreis mit fünf Cent pro Kilogramm nur etwa halb so groß. Während die deutschen Schweinehalter derzeit eine Notierung von 1,80 € pro Kilogramm Schlachtgewicht erhalten, müssen sich die dänischen Berufskollegen mit umgerechnet 1,68 € pro Kilogramm Schlachtgewicht zufrieden geben.

 

07.05.2019

Pressemitteilung-Zusatzkosten von Tierwohlmaßnahmen auf Erzeugerstufe

Seit dem 01.04.2019 kennzeichnet der deutsche Lebensmittelhandel die Haltungsform von Fleischerzeugnissen einheitlich. Primäres Ziel ist mit der Hilfe des 4-stufigen Tierwohllabels den Verbraucher über die Haltungsformen der Tierhaltung aufzuklären und ihn in die Verantwortung beim Einkauf einzubeziehen.

 

10.04.2019

Deutlicher Anstieg der chinesischen Fleischeinfuhren

PEKING. Der wachsende Schweinefleischbedarf in China hat in den vergangenen Wochen zu einem globalen Anstieg der Schlachtschweinepreise geführt. Nun liegen erste offizielle Zahlen zu den Importen in diesem Jahr vor, die vom Pekinger Landwirtschaftsministerium veröffentlicht wurden. Demnach ist im Januar und Februar 2019 die Einfuhr von Schweinefleisch einschließlich Nebenerzeugnissen gegenüber dem Vorjahreszeitraum um rund 19 000 t oder 10,1 % auf 207 040 t gestiegen. Bei den Importausgaben war der Zuwachs mit 4,3 % auf 365 Mio $ (325 Mio Euro) schwächer. Da die Nachfrage laut Analysten im März und April noch einmal kräftig anzog, ist für diesen Zeitraum mit höheren Steigerungsraten zu rechnen.

 

02.04.2019

US-Schweinefarmer stocken Bestände weiter auf

WASHINGTON. Während für die Schweinefleischerzeugung in der Europäischen Union im laufenden Jahr von Analysten ein leichter Rückgang erwartet wird, stocken die Farmer in den USA ihre Schweinebestände weiter auf. Jüngsten Daten des amerikanischen Landwirtschaftsministeriums (USDA) zufolge wurden in den Vereinigten Staaten zum Stichtag 1. März 2019 insgesamt 74,30 Millionen Schweine gehalten; das waren 1,55 Millionen Tiere oder 2,1 % mehr als zwölf Monate zuvor und so viele wie noch nie bei einer Frühjahrszählung seit Beginn der statistischen Aufzeichnungen.

 

20.03.2019

China kauft wieder US-Schweinefleisch

Die Reduzierung der Schweinebestände in China durch die Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) hat chinesiche Käufer in die USA getrieben um Ihren Schweinefleischbedarf zu decken.

 

08.03.2019

VEZG bewertet LEH-Haltungsform und staatliches Tierwohlabel positiv

Zum 01.04.2019 kennzeichnet der Lebensmittelhandel die Haltungsform von Fleischerzeugrnissen einheitlich. Primäres Ziel ist mit der Hilfe des 4-stufigen Tierwohllabels den Verbraucher über die Haltungsformen der Tierhaltung aufzuklären und ihn in die Verantwortung beim Einkauf einzubeziehen.

 

20.12.2018

Fleischwirtschaft im Dialog - Internetportal neu konzipiert

Unternehmen und Verbände der Fleischwirtschaft möchten die Kommunikation mit Verbrauchern und Medienvertretern

intensivieren. Denn die Branche ist überzeugt: Wer mehr über dieses Lebensmittel weiß, der kann es mit gutem Gewissen genießen!